Hund mit Leine

Leinenführigkeit bei Hunden – das solltest du wissen

Jeder kennt ihn, den sprichwörtlich besten Freund des Menschen: den Hund. Schon seit tausenden von Jahren ist er als treuer Begleiter an unserer Seite, hilft bei der Jagd, beschützt Viehherden und leistet dem Menschen Gesellschaft. 

In der heutigen, modernen Welt hat sich auch das Leben der Hunde stark verändert. Laute  Geräusche, eingeschränkter Platz und viele Regeln, an die sich auch unsere vierbeinigen Freunde halten müssen. Für ein harmonisches und sicheres Zusammenleben ist es deshalb wichtig, dass wir den Umgang mit unseren Hunden trainieren und sie stets unter Kontrolle haben. Dazu gehört es auch, seinen Vierbeiner jederzeit problemlos an die Leine nehmen zu können, wenn es die Situation erfordert. Wie du die Leinenführigkeit mit deinem Hund trainieren kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Inhalt

  1. Weshalb braucht dein Hund eine Leine?
  2. Was kann der Hund mit der Leinenführigkeit tun?
  3. Leinenführigkeit: Die ersten Schritte
  4. Warum sollte man die Leine positiv verknüpfen?
  5. Beginn des Trainings – Wie klappt’s mit der Leinenführigkeit?
  6. Wann sollte man mit der Hundeerziehung anfangen?
  7. Wie lange darf man mit einem Welpen spazieren gehen?
  8. Methoden beim Training der Leinenführigkeit
  9. Methode 1: Stehenbleiben
  10. Methode 2: Richtungswechsel
  11. Wie trainiert man einen Hund mit dem Clicker?
  12. Methode 3: Clickertraining
  13. Geschirr oder Halsband beim Training der Leinenführigkeit?
  14. Welche Fehler sollte man bei der Leinenführigkeit vermeiden?
  15. Warum sollte man nicht an der Leine ziehen, wenn der Hund stehen bleibt?

Weshalb braucht dein Hund eine Leine?

Tägliche Bewegung gehört zu den Grundbedürfnissen deines Hundes. Auch der Besuch von Veranstaltungen oder ein gemeinsamer Urlaub mit ihrer Fellnase gehört für viele Hundebesitzer einfach dazu. Dabei solltest du jedoch ein paar Dinge beachten: In Deutschland müssen je nach  Bundesland unterschiedliche Gesetze und Vorschriften zum Thema Leinenpflicht beachtet werden.

Vor allem in den öffentlichen Verkehrsmitteln und auf öffentlichen Plätzen herrscht für gewöhnlich ein Leinenzwang. Bei einem Verstoß droht dem Hundebesitzer meist eine Strafe im dreistelligen Bereich. Besonders Acht geben solltest du bei einem Spaziergang im Wald. Hier dürfen Jagdschutzberechtigte auf deinen Hund schießen, wenn er Wild aufsucht oder diesem hinterherjagt und sich nicht mehr in deinem Einwirkungsbereich befindet. Informiere dich also auf jeden Fall, je nach Region, über die geltenden Vorgaben zur Leinenpflicht und trainiere die Leinenführigkeit! 

Was kann der Hund mit der Leinenführigkeit tun?

Wenn du es schaffst, deinem Hund das lockere und entspannte Gehen an einer Leine beizubringen, bietet das dir und deinem Vierbeiner viele Möglichkeiten eure Freizeit gemeinsam zu gestalten. Ein Hund, der die Leinenführigkeit beherrscht, kann problemlos an die verschiedensten Orte mitgenommen werden. Wenn du es richtig angehst, sorgt die Leinenführigkeit auch für eine bessere Beziehung zwischen dir und deinem Liebling, da du ihm damit Sicherheit geben kannst. 

Leinenführigkeit: Die ersten Schritte

Aber wie beginnt man eigentlich damit, seinem Hund Leinenführigkeit beizubringen? Zunächst  einmal solltest du dir darüber im Klaren sein, dass es für deinen Liebling keine natürliche Aufgabe ist,  an einer Leine zu laufen. Er möchte meistens schneller gehen und oft stehen bleiben, um zu  schnuppern oder sein Revier zu markieren. Daher sollte das Ziel des Leinentrainings mit deinem Hund auch nicht sein, dass er stundenlang nur konzentriert neben dir läuft. 

Damit dein treuer Begleiter beim Spaziergang zwischen Auszeit und Phasen der Konzentration unterscheiden kann, kannst du ihm mit verschiedenen Signalen zeigen, wann er sich benehmen muss. Solche Signale können  beispielsweise das Kommando „bei Fuß“ oder unterschiedliche Befestigungspositionen der Leine am Geschirr oder Halsband sein. Eine andere Möglichkeit wäre es auch, deinem Hund das Kommando „Zieh“ beizubringen. Bei diesem muss er sich anschließend nicht konzentrieren, sondern darf auch  vor dir laufen und schnüffeln.  

Hund Leinenführigkeit

Warum sollte man die Leine positiv verknüpfen?

Bevor du aber beginnst, die Leinenführigkeit zu trainieren, solltest du die Leine für deinen Hund mit positiven Dingen in Verbindung bringen. Du kannst ihn beispielsweise vor dem Füttern oder dem Spielen an die Leine nehmen und ihm somit signalisieren, dass daraufhin nur spaßige Aktivitäten folgen. Verknüpft dein Liebling schon zu Beginn das Anleinen mit negativen Konsequenzen, wie beispielsweise das Ende eines Spiels, wird es schwierig eine gute Leinenführigkeit zu erreichen. 

Auch hier solltest du jedoch bereits konsequent darauf achten, dass dein Hund nicht beginnt an der Leine zu ziehen, um schneller an sein Ziel, z.B. das Futter, zu kommen. In diesem Fall kannst du das Ziehen beispielsweise durch eine sofortige Unterbrechung des Fütterns oder des Spiels unterbinden und erst wieder fortfahren, wenn er nicht mehr zieht. Lässt du ihm dieses Verhalten durchgehen, entwickelt sich das Ziehen als selbstbelohnend: Der Hund lernt, dass er durch Zerren an der Leine vorwärts kommt und das erreicht, was er möchte. Auch beim Spielen mit anderen Hunden sollte die Leine nicht gespannt sein, da er sonst auch hier abspeichert: „Wenn ich zu anderen Hunden ziehe, darf ich mit ihnen spielen“.

Beim Training der Leinenführigkeit mit Hund geht es auch darum, ihm zu vermitteln, dass du die Entscheidungen triffst und euch beide führst. Das funktioniert nur, wenn du dir das Vertrauen deines Lieblings bereits  im Alltag erarbeitet hast. Damit dein Hund dir vertraut, muss er dich auch ernst nehmen. Versuche  also, nicht ihn entscheiden zu lassen, wann gespielt wird, wann er gestreichelt wird oder wann er schnuppern darf. Natürlich solltest du alle diese Dinge integrieren, aber eben nur, wenn sie von dir  begonnen oder erlaubt werden. Kommt dein Hund also beispielsweise mit seinem Spielzeug zu dir und signalisiert somit, dass er jetzt spielen möchte, ignorierst du ihn und startest das Spiel etwas später von dir aus. 

Leinenführigkeit Hund

Beginn des Trainings – Wie klappt’s mit der Leinenführigkeit?

Um die Leinenführigkeit mit deinem Hund zu trainieren, kannst du zunächst in einer reizarmen und  ablenkungsfreien Umgebung starten, in der du eigentlich keine Leine benötigst. So eine Umgebung  kann dein Wohnzimmer, Hof oder Garten sein. Orte mit anderen Hunden oder Städte sollten erst  nach ein paar Übungsversuchen angegangen werden. 

Du beginnst mit dem Training der Leinenführigkeit, indem du deinen Vierbeiner kurz auf dich aufmerksam machst und anschließend mit ihm an der lockeren Leine losgehst. Hierbei ist es wichtig, deinen Hund sofort zu loben, wenn er ruhig neben dir läuft. Nach und nach werden die konzentrierten Zeitspannen immer länger und du kannst das Leinentraining an einen Ort mit einigen Umweltreizen verlegen.

Das Ziel der Leinenführigkeit ist es hierbei, dass dein vierbeiniger Begleiter beispielsweise an  einem anderen Hund mit durchhängender Leine und zeitweisem Blickkontakt zu dir vorbeigeht. Vergiss jedoch nie die Belohnung! Für deinen Liebling ist es nicht einfach, solche Umweltreize für  dich zu ignorieren. Sollte dies nicht gut funktionieren, kann es daran liegen, dass du dich für deine Fellnase nicht interessant genug machst.  

Wann sollte man mit der Hundeerziehung anfangen?

Es ist sehr ratsam, das Training mit deinem Hund so früh wie möglich zu beginnen. Du kannst die Leinenführigkeit mit Welpen bereits ab einem Alter von acht Wochen starten. Vor allem bei Rassen, die groß und schwer werden, ist es vorteilhaft, bereits im Welpenalter eine gute Basis zu schaffen. 

Auch wenn dein junger Hund noch so süß ist, solltest du beim Training der Leinenführigkeit auf keinen Fall Ausnahmen  machen und unerwünschtes Verhalten durchgehen lassen, sondern ihm mit liebevoller Konsequenz die Regeln aufzeigen. Gewöhne deinen Hund am besten von Anfang an an ein Halsband, aber auch an ein Geschirr. Da vor allem Welpen recht stürmisch sein können und viel an der Leine ziehen, wäre ein Brustgeschirr sinnvoller, um den Hals zu entlasten.

Du kannst die Leinenführigkeit auch mit einem erwachsenen Hund trainieren. Jedoch ist hier vermutlich etwas mehr Übung und Geduld erforderlich, vor allem wenn keine gute Hundeerziehung als Grundlage vorhanden ist. Wenn du mehr zum Thema Hundeerziehung wissen möchtest, findest du dazu einen eigenen Artikel auf unserem Blog.

Leinenführigkeit beim Hund

Wie lange darf man mit einem Welpen spazieren gehen?

Grundsätzlich kannst du dir folgende Regel merken: Das Alter deines Welpen in Wochen, ist die Anzahl der Minuten, die er am Stück spazieren gehen darf. Ist dein Hund 12 Wochen alt, sind 12 Minuten Spaziergang ausreichend. Zu lange Spaziergänge können die körperliche Entwicklung deines Welpen negativ beeinflussen.

Auch das Training der Leinenführigkeit sollte anfangs nicht länger dauern. Natürlich braucht dein Welpe neben einem Spaziergang noch genügend anderweitige Beschäftigung. Hat dein Welpe das Alter eines Junghundes erreicht, etwa ab der 18. Lebenswoche, können die Gassirunden länger werden. 

Methoden beim Training der Leinenführigkeit

Es gibt verschiedene Methoden, um die Leinenführigkeit zu üben und deinem Hund das Ziehen an  der Leine abzugewöhnen. Jedoch gilt es, bei jeder Methode sofort zu reagieren, sobald dein Liebling  zieht. Sofort bedeutet in diesem Zusammenhang in den ersten zwei bis drei Sekunden. Reagierst du  zu langsam, sieht der Hund keine Verbindung mehr zwischen seinem Verhalten und deiner Reaktion. 

Methode 1: Stehenbleiben 

Die erste Methode ist das Stehenbleiben. Hierbei bleibst du sofort stehen, sobald du ein leichtes  Spannen der Leine bemerkst. Du bewegst dich so lange nicht mehr, bis sich dein Hund zu dir wendet  und die Leine locker wird. Geschieht dies, lobst du ihn und gehst anschließend weiter. Das kann  anfangs frustrierend sein, weil du vielleicht nur ein paar Schritte weit kommst, bevor deine Fellnase  wieder zieht und du stehen bleiben musst. Trotzdem solltest du konsequent bleiben, damit das  Ziehen nicht durch Weitergehen belohnt wird. Falls du es sehr eilig hast, solltest du deshalb keine  Ausnahme machen, sondern deinen Liebling vielleicht zu Hause lassen oder, wenn möglich, tragen. 

Methode 2: Richtungswechsel

Die zweite Methode, um die Leinenführigkeit mit Hunden zu trainieren, ist der Richtungswechsel.  Dieser kann angewendet werden, wenn sich dein Hund durch das Stehenbleiben nicht beeindrucken  lässt und weiter mit gespannter Leine wartet. Ist dies der Fall, drehst du einfach um und gehst in die  entgegengesetzte Richtung weiter. Zu Beginn kannst du deinen Liebling kurz vor dem Abwenden  durch Schnalzen oder ein anderes kleines Geräusch auf dich aufmerksam machen und ihm somit die  Chance geben, dir zu folgen. Läuft dein Hund nach dem Richtungswechsel in dieser Richtung brav  und mit lockerer Leine neben dir, solltest du ihn sofort verbal oder mit einem Leckerli loben.  Anschließend drehst du wieder um und gehst in die Ausgangsrichtung weiter. Achte jedoch darauf,  dich nicht zu ruckartig umzudrehen, um die Kehle und die Nackenwirbelsäule deines Hundes nicht zu  verletzen.

Wie trainiert man einen Hund mit dem Clicker?

Methode 3: Clickertraining

Die dritte Methode ist das Clickertraining, um die Leinenführigkeit mit deinem Hund zu trainieren. Das Ziel hierbei ist es, dass dein Hund das Geräusch des Clickers mit einer Belohnung verbindet. Ein  großer Vorteil dabei ist das, im Gegensatz zu deiner Stimme, emotionslose und im sonstigen Alltag  nicht vorkommende Klickgeräusch. Aber auch hier musst du sehr schnell reagieren, sofort auf den  Clicker drücken und deinem Hund unmittelbar danach ein Leckerli geben, sobald er mit lockerer Leine neben dir geht. Das kann natürlich auch bedeuten, dass dein treuer Begleiter anfangs alle paar Schritte mit einem Klicken und einem Hundekeks belohnt wird. 

Fängt dein Hund während des Clickertrainings an zu ziehen, solltest du eine der beiden ersten Methoden anwenden. Ein verbales  Kommando wie „Bei mir“ kannst du nach einiger Zeit kurz vor dem Auslösen des Clickers hinzunehmen, wenn dein Hund gerade brav und ohne an der Leine zu ziehen neben dir läuft.  

Wie bereits erwähnt, können diese drei Methoden beim Training der Leinenführigkeit nur funktionieren,  wenn du sie sehr konsequent anwendest und keine Ausnahmen durchgehen lässt. Vor allem im  Alltag sollte das Training bei jeder sich bietenden Möglichkeit durchgeführt werden, um deinen Hund in den unterschiedlichsten Situationen zu testen.

Geschirr oder Halsband beim Training der Leinenführigkeit?

Um die Leinenführigkeit zu trainieren, eignet sich grundsätzlich ein nicht zu schmales Halsband. Jedoch solltest du ein Geschirr in Erwägung ziehen, wenn dein Liebling noch sehr stark an der Leine zieht, um die empfindliche Kehle zu entlasten. 

Du kannst deinem Hund auch beides anlegen und je nach Verfassung die Leine am Halsband oder am Geschirr befestigen. Falls du dir nicht sicher bist, welches Hilfsmittel für deine Fellnase geeignet ist, solltest du dich von einem qualifizierten Hundetrainer oder Tierarzt beraten lassen.  

Hund an der Leine

Welche Fehler sollte man bei der Leinenführigkeit vermeiden?

Nicht nur dein Hund sollte beim Trainieren der Leinenführigkeit aufmerksam sein, sondern auch du. Dein Schützling kann deine Körpersprache und Stimmung sehr gut lesen. Wenn du also während des Trainings oder bei einem Spaziergang ständig am Handy bist oder anderweitig deine Aufmerksamkeit abschweifen lässt, wird dein Liebling das merken und ebenfalls nicht mehr so gut aufpassen.

Achte also vor dem Leinentraining mit deinem Hund zunächst einmal auf deine eigene Stimmung und  versuche, die nötige Konzentration und Gelassenheit für die bevorstehende Aktivität aufzubringen. Eine aufrechte Körperhaltung und ein ruhiger Gang sind ebenfalls empfehlenswert. 

Warum sollte man nicht an der Leine ziehen, wenn der Hund stehen bleibt?

Auch wenn die Leinenführigkeit mit deinem Hund trotz Training nicht wie geplant klappt, solltest du  auf keinen Fall zu Ausrüstungen wie Stachel-, Würge- oder Elektrohalsbändern greifen. Diese sind  nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz verboten, sondern können deinem Hund auch  ernsthafte Schäden zufügen. Auch ein zu enges Halsband oder ein zu starkes Ziehen an diesem,  können deinen Begleiter verletzen.

Selbstverständlich solltest du deinen Hund niemals Schlagen und ihn auch nicht Anschreien. Diese Dinge fördern weder die Leinenführigkeit, noch verbessern sie die Beziehung zwischen dir und deinem vierbeinigen Begleiter. Achte stattdessen auf die Signale deines Hundes, auch er braucht ab und zu eine Pause! Lass dich nicht aus der Ruhe bringen, gestalte dein Training auf der Basis von Konsequenz, Belohnung und Motivation und ziehe, wenn nötig, einen Hundetrainer zurate.  

Vor allem in der Pubertät, also je nach Rasse meist zwischen einem Alter von sieben bis zwölf  Monaten, kann dein kleiner Vierbeiner rebellisch werden. Gerade in dieser Phase ist ein  konsequentes Achten auf eine lockere Leine und Korrigieren des Fehlverhaltens bei der Leinenführigkeit wichtig. Vermeide es, das Ziehen an der Leine aus mangelnder Lust auf eine Korrektur zunächst zu dulden und  irgendwann, wenn dir der Kragen platzt, deinen Hund dann doch dafür zu maßregeln. Dein Hund wird nicht verstehen, weshalb dieses Verhalten erst nach einer Weile Folgen für ihn hat.  

Bedenke auch, dass ein kleiner und eintöniger Spaziergang an der kurzen Leine nicht ausreicht, um  deinen Hund genügend zu beschäftigen. Ist deine Fellnase nicht ausgelastet, wird auch die  Leinenführigkeit nicht sehr gut funktionieren. Nicht nur die physische, sondern auch die psychische  Auslastung ist für deinen Vierbeiner wichtig. Überprüfe also zunächst, ob dein Hund vielleicht eine  andere Art der Beschäftigung benötigt, bevor du dich über mangelnde Leinenführigkeit wunderst. 

Bei starken Problemen im Umgang oder mit dem Verhalten deines Hundes, solltest du immer einen  ausgebildeten Hundetrainer zurate ziehen. Ansonsten wünschen wir dir viel Spaß und Erfolg beim Training der Leinenführigkeit mit deinem besten Freund!

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