Hund wartet am Fenster

Kann ich meinen Hund allein lassen? – Mit diesem Trainingsplan klappt es

Du hast dir schon einige Artikel zum Thema „Hund allein lassen“ durchgelesen aber weißt nicht, wie du mit dem Training starten sollst? Du möchtest eine genaue Anleitung, um im Training einen Plan zu haben? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Artikel findest du einen Schritt-für-Schritt Trainingsplan für das Hund allein lassen. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

Inhalt

  1. Trainingsplan „Hund allein lassen“ für Beginner
  2. Trainingsplan „Hund allein lassen“ für Fortgeschrittene
  3. Mögliche Probleme im Trainingsplan „Hund allein lassen“

Trainingsplan “Hund allein lassen“ für Beginner

Im Folgenden findest du einen Trainingsplan für die ersten Schritte um deinen Hund allein zu lassen. Wenn du deinen Vierbeiner noch nie wirklich allein gelassen hast, kannst du mit diesem Plan starten. Wenn du schon fortgeschrittener bist, findest du unten in diesem Artikel weiterführende Schritte. Die Trainingspläne fokussieren sich darauf, deinen Hund im Haus allein zu lassen. Funktioniert dies aber erstmal, fällt es deinem Hund auch viel leichter, in anderen Situationen ohne dich zu sein. 

Nimm dir im Training Zeit und achte auf das Verhalten deines Hundes. Er soll irgendwann entspannt und ohne Stress allein bleiben können. Dies erreichst du nur, wenn du nichts überstürzt und dir wirklich Zeit für deinen Hund nimmst. Ein Anfänger-Trainingsplan für das Hund allein lassen kann folgendermaßen aussehen: 

1. Hund lösen lassen

Der erste Schritt in diesem Trainingsplan für das Hund allein lassen ist ziemlich simpel. Bevor du deinen Hund allein lassen musst, solltest du mit ihm eine Runde spazieren gehen oder draußen spielen. So kann er sein Geschäft machen und sich bewegen. Denn für das Alleinbleiben-Training darf dein Vierbeiner ruhig müde sein, damit er schneller zur Ruhe kommt. 

Wenn du nicht weißt, wie du deinen Vierbeiner beschäftigen kannst, findest du hier Artikel zu den Themen Agility, Hundesport und Apportieren lernen

Hund beschäftigen vor dem Alleinsein

2. Voraussetzungen Trainingsplan „Hund allein lassen“

Um diesen Trainingsplan für das Hund allein lassen durchführen zu können, sollte dein Vierbeiner bereits zwei Dinge beherrschen. Er sollte einen Liegeplatz haben, auf den er von dir geschickt werden kann. Dies nennt sich Deckentraining. Außerdem sollte dein Hund das Anleinen kennen. Dies ist nicht zwingend notwendig, aber sehr hilfreich. Außerdem solltest du dir ausreichend Zeit für das Training nehmen und darauf achten, dass dein Hund anfangs nie wirklich allein ist. Falls es nicht anders geht, kannst du dir einen Hundesitter organisieren, der auf deinen Vierbeiner aufpasst, wenn du weg musst. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kannst du loslegen. 

3. Beschäftigung vorbereiten

Lege dir zu Beginn eine Beschäftigung für deinen Hund bereit. Das kann ein unwiderstehlicher Kauknochen oder ein mit Leberwurst gefüllter Kong sein. Falls sich dein Hund durch die Kaubewegungen eher aufregt als beruhigt, kannst du auch eine Leckmatte verwenden. Auf diese kannst du ebenfalls beispielsweise Leberwurst streichen. 

Wähle den Kauknochen oder andere Gegenstände so, dass sie eigentlich viel zu groß für deinen Hund sind. So vermeidest du, dass er etwas verschlucken kann. Wichtig ist ebenfalls, dass der gewählte Gegenstand nicht splittert, keine Verletzungsgefahr birgt und so groß ist, dass dein Hund nichts verschlucken kann. Das ist wichtig, da du ja deinen Hund mit dem Gegenstand allein lassen willst und nicht sofort zur Stelle bist, wenn etwas passieren würde. 

4. Hund auf seinen Platz legen und anleinen

Lege nun deinen Vierbeiner auf seinem gewohnten Platz ab. Dieser sollte nicht mittig im Raum sein, sondern am besten in einer Ecke, in der sich dein Hund sicher fühlt. 

Anschließend leinst du ihn an. Dabei ist es wichtig, dass du die Leine an einem sehr schweren Gegenstand, beispielsweise einem Schrank, befestigst. Das Halsband sollte sehr stabil und für deinen Hund angenehm sein. Verwende kein Zugstopphalsband, da sich dein Hund damit zu sehr würgen könnte, wenn er dauerhaft stark an der Leine zieht. Die Leine sollte so lang sein, dass dein Hund ein paar Schritte gehen kann, aber mehr nicht. Schließlich möchtest du durch das Anleinen verhindern, dass dir dein Hund sofort zur Tür nachläuft und dort auf dich wartet. 

Versuche möglichst viel Ruhe hineinzubringen, damit dein Hund runterfahren kann. Die Leine ist kein Muss, aber hilft Hunden, die viel rumlaufen und sich dadurch in eine Hektik steigern. Die Leine bleibt auch nicht für immer Bestandteil des Trainings. Sie wird nur so lange benötigt, bis dein Hund weiß, dass du immer wieder kommst und er nicht panisch im Raum herumlaufen muss. Die Leine wird im Training nur so lange genutzt, wie du selbst noch im Haus bist. Wirklich wegfahren kannst du erst, wenn dein Vierbeiner ohne Leine gut und entspannt allein bleiben kann. 

Beschäftigung Hund

5. Das Leckerchen geben

Gib deinem angeleinten Hund nun den vorbereiteten Leckerbissen auf seiner Decke oder in seinem Körbchen. Diese Leckerei kannst du im Training auch immer mal durchwechseln. Dadurch verbindet dein Vierbeiner den einen Knochen nicht mit dem Alleinbleiben, was sonst dazu führen würde, dass er diesen womöglich irgendwann nicht mehr möchte. Wenn dein Hund entspannt und voll mit seiner Leckerei beschäftigt ist, kannst du zum nächsten Schritt übergehen.

6. In Hör- und Sichtweite bleiben

Der nächste Schritt bei diesem Trainingsplan für das Hund allein lassen ist noch nicht das Verlassen des Raumes. Setze dich zunächst nur ein paar Meter von deinem Vierbeiner entfernt hin und beachte ihn nicht mehr. Du kannst beispielsweise ein Buch lesen, Fernsehen oder dich mit einer anderen Person unterhalten. Für manche Hunde ist dies bereits eine Herausforderung. Verhalte dich dabei ganz normal und ruhig. So signalisierst du deinem Hund, dass alles in Ordnung ist.

7. Training auflösen

Um das Training zu beenden, geh ruhig und gelassen wieder zu deinem Vierbeiner, aber lobe ihn nicht übermäßig. Signalisiere deinem Hund, dass er das gut gemacht hat, aber bleib dabei ruhig und souverän. Wenn du ihn nach dem allein bleiben mit Leckerlis vollstopfst oder ihn aufgeregt lobst, kommt dein Hund beim nächsten mal vielleicht in eine Erwartungshaltung. Das heißt er wartet dann nur noch darauf, dass du zu ihm kommst und ihn lobst, anstatt ruhig allein zu bleiben. 

Nimm ihm anschließend den Kauknochen oder Kong ab und lege ihn außer Sichtweite. Falls dein Hund den Knochen nicht hergeben will, kannst du ihm ein anderes tolles Leckerli als Tausch anbieten. Anschließend leinst du deinen Hund ab und beendest das Training ruhig. 

8. Trennungsphasen steigern: Außer Sichtweite gehen

Wenn bei dir in diesem Trainingsplan für das Hund allein lassen alles klappt und du es oft genug geübt hast, kannst du nun die Schwierigkeit für deinen Hund steigern. Wiederhole wieder die Schritte 1 bis 4 aber gehe nun in einen anderen Raum und somit außer Sichtweite deines Hundes. Mit einer vorher aufgestellten Kamera kannst du deinen Vierbeiner trotzdem noch beobachten. Um deinem Hund zu zeigen, dass du noch da bist, kannst du im Nachbarraum alltägliche Geräusche machen, wie beispielsweise Abwaschen oder Telefonieren.

Ideal wäre es hier, wenn dein Vierbeiner weiterhin entspannt auf seiner Decke liegt und sich mit seinem Kauknochen beschäftigt. Es kann sein, dass er anfangs nach dir schaut und etwas nervös wird. Warte kurz ab, ob er sich von allein wieder beruhigt. Nur bei anhaltender extremer Wut oder wirklicher Panik solltest du eingreifen. Falls du eingreifst, musst du deinen Hund aber auch nicht übermäßig trösten. Sei präsent und strahle Ruhe und Normalität aus. Versuche auch die Übung positiv zu beenden, indem du deinen Vierbeiner noch ruhig zwei Minute auf seiner Decke liegen lässt, bevor du ihn ableinst. Gehe dann im Training ein paar Schritte zurück, beziehungsweise suche die Ursachen für das Verhalten deines Hundes.

Hund allein in Körbchen

9. Außer Hör- und Sichtweite gehen

Eine weitere Steigerung des Schwierigkeitsgrades ist es, nun keine Geräusche mehr im Nebenraum zu machen. Beobachte durch die Kamera, wie dein Vierbeiner darauf reagiert. Du kannst auch das Schließgeräusch einer Tür hinzufügen.

10. Hund ableinen

Wenn du bisher ohne Probleme deinen Hund allein lassen kannst, ist es nun an der Zeit ihn abzuleinen. Mache alles wie bisher aber eben ohne die Komponente der Leine. Der Kauknochen oder Kong sollte hierbei aber noch für deinen Hund als Kompensationsmöglichkeit verfügbar sein.

Es kann sein, dass dein Hund bei diesem Trainingsschritt viel herumläuft und sich somit selbst in eine Hektik läuft. Beobachte deinen Vierbeiner am besten durch eine Hundekamera und warte, ob er sich von selbst wieder beruhigt. Ist dies der Fall, kannst du die Übung beenden, wenn dein Hund für seine Verhältnisse relativ entspannt ist. Wenn er sich nicht von selbst beruhigt, musst du eingreifen. 

Denke daran, dass du diesen Trainingsplan für das Hund allein lassen nicht an einem Tag durcharbeiten sollst. Es kann, je nach Hund, Wochen oder sogar Monate dauern, bis dein Vierbeiner entspannt allein bleiben kann. Falls es gar nicht funktioniert, kannst du dir immer Hilfe von einem Hundetrainer oder in einer Hundeschule holen. 

11. Die Kompensationsmöglichkeit weglassen

Wenn dein Hund später mal mehrere Stunden allein sein muss, sollte er diese nicht jedes mal durchgehend mit Kauen verbringen. Dazu nimmst du ihm in einem nächsten Schritt nun seinen Kauknochen oder Kong ab. Wichtig ist, dass du alle vorherigen Schritte ausführlich geübt hast, diese gut sitzen und dein Hund entspannt allein bleibt. Tausche nun den Knochen gegen eine Hand voll Futter, die du im Raum etwas verteilst. Verlasse anschließend wieder den Raum und beobachte deinen Hund durch die Kamera.

Dieser Schritt ist für viele Hunde schwierig und führt dazu, dass sie nervös werden. Warte ein paar Minuten, ob sich dein Vierbeiner wieder beruhigt und auf seinen Platz legt. Wenn er sich zu sehr hineinsteigert, musst du eingreifen und im Training wieder ein paar Schritte zurückgehen.

12. Training auflösen

Lasse deinen Hund auch an diesem Punkt im Trainingsplan erst nur sehr kurz allein. Dein Vierbeiner ist nun also abgeleint und hat keinen Kauknochen, um damit seine eventuelle Nervosität zu kompensieren. Wenn du hier im Trainingsplan für das Hund allein lassen angekommen bist, hast du bereits einiges geschafft. Betritt nun den Raum wieder, begrüße deinen Vierbeiner ganz kurz aber ruhig und nicht übertrieben.  

Hund begrüßen

Trainingsplan “Hund allein lassen” für Fortgeschrittene

Wenn bisher alle Trainingsschritte funktionieren und dein Vierbeiner mit dir im Nebenraum außer Hör- und Sichtweite entspannt allein bleiben kann, ist es nun Zeit, wirklich das Haus zu verlassen. 

Verabschieden

Wichtig ist es, wie auch in den vorherigen Schritten, dass du dich nicht übermäßig von deinem Hund verabschiedest. Bleib ruhig und gelassen, damit die Zeit allein für deinen Hund selbstverständlich und unspektakulär wird. 

Wenn du weißt, dass deinem Hund feste Routinen helfen, damit er sich sicher fühlt, kannst du aus der Verabschiedung eine machen. Rufe ihn beispielsweise zu dir, leg ihn auf seinen Platz ab und verabschiede dich mit immer demselben ruhigen Satz. Bei anderen Hunden wiederum kann eine solche ritualisierte Verabschiedung zu Stress führen. Achte also ganz individuell auf die Bedürfnisse deines Vierbeiners. 

Wenn du weißt, dass Kauen deinem Vierbeiner sehr hilft um sich zu beruhigen, kannst du ihm auch weiterhin einen Kauknochen oder ein nicht splitterndes Kauholz geben, wenn du ihn allein lässt.

Verlasse nun für ein paar Minuten wirklich das Haus und beobachte deinen Hund durch die Hundekamera, falls du eine hast.

Begrüßen

Wenn dein Hund ruhig ein paar Minuten ohne dich im Haus war, gehst du nun wieder zu ihm. Wichtig ist, dass du deinen Hund begrüßt. Wenn du dies nicht tust, kann es deinen Vierbeiner enorm stressen und verwirren, wieso ihn seine Bezugsperson ignoriert und nicht begrüßt. 

Dass Begrüßen sollte aber, ebenso wie das Verabschieden, ruhig und nicht hektisch oder emotional stattfinden. Betritt stattdessen ganz gelassen das Haus, achte darauf, dass deine Stimme ruhig bleibt und streichle deinen Hund kurz. Zieh dir dann ganz entspannt die Schuhe aus und achte darauf, dass dich dein Vierbeiner nicht anspringt oder zu sehr bedrängt. 

Wichtig ist auch, dass du Freunde oder Bekannte darüber aufklärst, wie sie deinen Hund am besten begrüßen. Auch sie sollten auf eine ruhige Stimme und souveränes Verhalten achten, um den Hund nicht aufzuregen und zu überfordern. 

Wenn du mehr zu dem Thema Hund allein lassen wissen möchtest, findest du hier einen Artikel dazu auf unserem Blog. Dort erfährst du viele weitere Tipps, Infos über die Angst von Hunden vor dem allein bleiben und viele weitere interessante Dinge. 

Hund wartet allein Trainingsplan

Mögliche Probleme im Trainingsplan „Hund allein lassen“

Vermutlich wird bei dir nicht alles perfekt laufen, wenn du diesen Trainingsplan für das Hund allein lassen zum ersten mal testest. Das ist ganz normal und kein Grund zur Sorge, wenn der Hund anfangs etwas quengelt. Im Folgenden findest du Tipps, wie du auf bestimmte Verhaltensweisen deines Vierbeiners reagieren kannst. 

Leichtes Unbehagen

Bei manchen Hunden passiert es, dass sie den Kauknochen nicht mehr so spannend finden und sich etwas unwohl fühlen, sobald du sie ignorierst. Dies erkennst du, wenn dein Vierbeiner kurz aus Protest bellt, etwas jault oder die Leine oder seine Decke anbeißt. Dein Hund kann sich in dieser Stufe aber noch beherrschen, ist nicht wirklich wütend und hat die Kontrolle über seine Gefühle nicht verloren. 

Wenn diese Situation bei dir auftaucht, warte erstmal etwas ab. Es kann sein, dass sich dein Hund durch die Leine und die damit einhergehende Bewegungsbeschränkung selber wieder beruhigt. 

Wenn dies nicht passiert und dein Hund aber auch keine wirkliche Angst hat, sondern nur genervt von der Situation ist, kannst du zu ihm gehen. Mach ihm mit deiner Stimme kurz deutlich, dass er das Verhalten lassen soll und lege ihn erneut auf der Decke ab. Schreie deinen Hund aber auf keinen Fall an. Du kannst ihm auch etwas Leberwurst auf seinen Kauknochen tun, damit dieser wieder interessant wird. Achte aber auch darauf, dass dies nicht zur Routine wird. Dein Hund soll nicht lernen, dass er nur kurz Bellen muss und du dann sofort wieder zu ihm kommst. 

Wenn du deinen Hund beruhigt hast, lasse ihn nochmal kurz auf der Decke liegen und beende dann das Training. Ein solches Verhalten deines Vierbeiners ist ein Zeichen dafür, dass du im Training wieder einen Schritt zurückgehen musst.

Starke Wut

Einige Hunde haben eine sehr geringe Frustrationstoleranz und reagieren auf neue Situationen sehr wütend. Das erkennst du daran, dass dein Hund lauter und länger bellt, sehr wütend und aggressiv in die Leine beißt und allgemein seine Emotionen sehr stark nach außen trägt.

Für die ersten Trainingsschritte mit Leine ist bei solchen Hunden eine leichte Kettenleine zu empfehlen. Diese kann dein Vierbeiner auch in einem Wutanfall nicht durchbeißen. 

Warte auch hier zunächst ein paar Minuten ab, ob sich dein Hund selbst regulieren und beruhigen kann. Falls dies nicht der Fall ist, musst du einschreiten. Wie dieses Eingreifen aussieht, hängt von deinem individuellen Hund ab. Manche Hunde müssen beruhigt werden, andere hingegen korrigiert und daran erinnert werden, dass ihr Verhalten gerade falsch ist. Natürlich solltest du nie Gewalt gegen deinen Hund anwenden. 

Wenn du merkst, dass dein Hund einfach sehr wütend ist und das allein bleiben nicht akzeptieren möchte, musst du in der generellen Erziehung ein paar Schritte zurückgehen. Arbeite vor allem an der Frustrationstoleranz und Impulskontrolle deines Vierbeiners. Wenn du mehr Infos zur Hundeerziehung möchtest, findest du hier einen Artikel dazu.

Probleme Hund allein lassen Trainingsplan

Panik und Verzweiflung

Manche Hunde werden nicht wütend oder quengelig wenn sie allein gelassen werden, sondern bekommen wirklich Panik und verzweifeln. Das erkennst du daran, dass sie meist beginnen zu zittern, jaulen, stark winseln und sich generell einfach nicht mehr unter Kontrolle haben und auch absolut nicht beruhigen können.

Ein Hund mit Panik oder starker Angst muss dies aber nicht unbedingt mit Lauten äußern. Manche Hunden leiden leise und sacken beispielsweise vor der Tür einfach zusammen. Um auch das zu erkennen, ist eine Hundekamera sehr hilfreich. Damit kannst du deinen Vierbeiner beobachten, auch wenn du nicht im Raum bist. 

Falls du einen solchen Hund hast, ist es sehr wichtig, dass du die diesen Trainingsplan für das Hund allein lassen in sehr kleinen Schritten aufbaust. Gehe auch sofort ruhig zu ihm, wenn du merkst, dass er Panik bekommt. Versuche außerdem die Ursachen für das Verhalten deines Vierbeiners zu finden. Hole dir dafür am besten professionelle Hilfe. 

Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg bei diesem Trainingsplan für das Hund allein lassen!

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